Eine Lehrerin gab mir meinen Künstlernamen. Sie erkannte die subtile und hintergründige Art, in
der ich meine Sätze bilde.
Ich spreche allerdings zuweilen in dieser subtilen Art so deutlich Wahrheiten aus, daß die Zahl
meiner offiziellen Feinde steigt, schmerzt die Wahrheit doch die Meisten am meisten.
Der Blick in den Spiegel, ohne die Zähne zusammen beissen zu müssen, ist den Wenigsten vergönnt!
Daran, daß ich mir Feinde mache, kann ich nichts ändern und es tut mir auch nicht leid.
Wenn eine verlogene Gesellschaft die einzig lebens-fähige Gesellschaft sein sollte, adelt mich, nicht gesellschaftsfähig genannt zu werden.
Und wer glaubt, die Masse sei im Recht, verkennt, daß die Geschichte uns bereits das Gegenteil gelehrt hat!
Subtilius, 12.07.2008 |